| Singen – Sprache
des Unsagbaren |
Singen zu können und zu dürfen ist ein Geschenk, das dem Hörenden – mehr aber noch dem Singenden selbst – Freude und Kraft gibt. Das gilt umso mehr für das Singen als Gottes-Lob.
Dieses Singen befruchtet und bereichert auch Zeiten der Stille, der Einkehr und der Besinnung.
Ich habe mich seit langem intensiv mit dem Singen im liturgischen Umfeld in der Praxis beschäftigt und gebe meine Erfahrung weiter durch
| Singtage und Singwochenenden mit alten und neuen geistlichen Liedern – besonders auch dann, wenn die Teilnehmer für neue Formen des Singens (z.B. Improvisation) offen sind. | |
| Fortbildung in liturgischem Sprechen & Singen | |
| Solistisches Singen im liturgischen Bereich (z.B. Improvisation von biblischen Texten) |
Oft ist dieses Angebot oft in ein weiter gespanntes Umfeld integriert - z.B. mit Bewegung und Ausdruckstanz, mit Meditation, mit Bibelarbeit und mit kreativen Elementen. Ich arbeite gerne im Team mit anderen zusammen.
Das Thema eines solchen Kurses kann nach Absprache festgelegt werden. Ich mache gerne entsprechende Vorschläge und stelle mich auch auf die musikalischen Vorkenntnisse der Teilnehmer ein.
Nach einer Ausbildung als Physiotherapeutin habe ich bei Philipp Reich in Frankfurt Kirchenmusik mit Schwerpunkt auf Sing- und Chorarbeit studiert (Abschluss mit dem B-Examen). Seit einigen Jahren leite ich Singwochenenden und -tage und arbeite bei Einkehrtagen mit. Ich habe schon in festlichen Gottesdiensten in großen Kirchen improvisiert (z.B. über Psalmen oder den Johannesprolog), ziehe aber kleine Kirchen und den "normalen" Gottesdienst vor. Analog dazu sehe ich Musik im Gottesdienst vor allem als von der Gemeinde mitzugestalten und weniger als konzertante Aufführung.
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